
09 Jan. Silvester in Dresden
Den Wechsel ins Jahr 2026 verbrachten wir in Dresden. Zur Reise in die sächsische Landeshauptstadt gehörte natürlich auch wieder ein Besuch des sächsischen Staatsweingutes Schloss Wackerbarth. Die Weine von den Elbhängen in Radebeul und Meißen mag ich sehr. Bestimmt einige tausendmal wird dort das Belvedere auf dem Weinberg über dem Schloss Wackerbarth fotografiert. Mit der historischen Schmalspurbahn Lößnitzgrundbahn ging es dann von Radebeul durch den Lößnitzgrund nach Moritzburg. Hier hatte sich der sächsische König August der Starke ein Jagdschloss bauen lassen. Weltweit bekannt geworden ist dieses Schloss und eine der Freitreppen auch durch einen DEFA-Kinderfilm. Hier wurden im Jahr 1973 Teile des Märchenfilms “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht. Heute erinnert ein goldener Schuh an den Drehort. Auch ein Ausflug in die Stadt Meißen an der Elbe unweit von Dresden ist ein Erlebnis. Weithin sichtbar sind der Dom und die Albrechtsburg.
Unvergessen bleibt auch ein Rundgang durch die abendliche Altstadt von Dresden. Vorbei an der hell erleuchteten Semperoper, Katholischen Hofkirche und Schloss ging es zur Brühlschen Terasse. Als wir über die alte Augustusbrücke gingen, fuhr unten auf der Elbe gerade der 1926 gebaute Schaufelraddampfer „Dresden“ vorbei.
Schon Stunden vor dem eigentlichen Jahreswechsel stiegen ohne Unterlass Leuchtraketen in den abendlichen Himmel, wie zum Beispiel über dem Kulturpalast. Wir warteten auf den Elbwiesen neben der Augustusbrücke auf der Neustädter Seite auf das neue Jahr. Das Feuerwerk war dann eine nicht enden wollende Schau von Lichtkunst am Himmel. Also, allen ein gesundes neues Jahr.




















